22Jan10 Am Golf von Morbihan nach Locmariaquer.

Schon kurz oberhalb der Ile de Noirmoutier verlassen wir die Vendée und sind nun in der südlichen Bretagne.

Hier unsere nächsten Stationen am Gold von Morbihan.

Hinter Saint Nazaire machen wur einen kurzen Abstecher in die (ehemals) mondäne Bade Stadt la Baule.

La Baule-Escoublac ist vom Tourismus geprägt und bekannt für seine Strände. In der Bucht vor La Baule liegt mit einer Länge von zwölf Kilometern einer der längsten Badestrände Europas.

Hotel Royal
Majestätisch … aufgemalte Fenster

Wir geniessen den Kaffee am Strand und erleben einen kleinen Aussicht des mondänen Lebens.

Das könnte Leo auch noch reizen

Mit diesem Foto schicke ich herzliche Grüße an Hanno in PNG.

Wie suchen und finden einen ruhigen Platz für die Nacht in Camoel. 2km hinter dem Dorf ist dieser Parkplatz an einer Kapelle sehr schön gepflegt. Hier fühlen wir uns wohl.

Am nächsten Morgen geht Leo noch im Dunkeln die 2km bis ins Dorf zur Boulangerie.

Kirche und Mairie sind noch festlich weihnachtlich beleuchtet.

Baguette gibt es 7/7 rund um die Uhr 24/24 aus den Automaten

Ich nehme dann doch lieber das noch warm frische Baguette von der freundlichen Frau in der Boulangerie.

Die Croissants sind einfach nur köstlich !!!

Auch eine Zeitung muss jetzt mal sein.

Lissy riecht sofort die Drucker Schwärze … und ich kenne gar nicht mehr das Gefühl des Umblätterns. Tja, seit Jahren lese ich Zeitung nur noch digital. Ich vermisse die von der Zeitung schmutzigen Finger NICHT.

In unserer Kabine fühlen wir uns sehr wohl!!

Weiter geht’s. Heute erst mal Wäsche waschen.

Dieser Wasch Salon am Super U ist Pico Bello sauber. Die freundliche Frau betont, wie wichtig ihr Hygiene ist. 2x täglich Desinfektion aller Maschinen.

Direkt nebenan ein Espresso

Grosse Städte und viele Menschen und besonders „Omi mit Korn“ wollen wir vermeiden. Also im Vannes herum weiter in die Natur.

On Locmariaquer finden wir diesen schön urigen Platz direkt am Meer.

Tagsüber ein paar parkende Autos, die leider auch den eigens für Camping Car markieren Platz nutzen. 15m dahinter auf dem PKW Platz wäre ja auch der Weg zum Meer zu weit.

Unser Platz am Espen Baum. Sind wir nicht gut in die Natur integriert !? Wir haben die Farbe unserer Kabine bewusst so unauffällig gewählt.

Unser erster Spaziergang am Meer. In der südwestlichen Ecke dieser schöne Atlas.

Am nächsten Tag ist das Wetter etwas besser und wir wagen eine Rad Tour nach Auray. Komoot zeigt uns schöne kleine Rad Wege am Meer, die aber leider noch sehr matschig sind. Es hat sehr viel geregnet hier.

In Auray finden wir ein Bistro direkt am Markt. Auf der Terasse wird es leer und wir haben ei en schönen Platz in der Ecke.

Na dann … gibt es jetzt endlich mal die – von Leo Lang ersehnte – Plat du Jour.

Lissy hat frischen Fisch auf Salat, Leo eingelegtes Schwein – beides köstlich !!

… und ein kleiner Nachtisch muss jetzt einfach sein !!

Am nächsten Tag morgens dichter Nebel.

Lissy findet bei Ihrem Spaziergang trotz Nebel diese wunderbaren Bildhauer Kunstwerke – verteilt über einige hundert Meter.

Der bei uns in der Eifel bekannte Ginster blüht hier schon im Januar. Tja, doch ein anderes Klima hier.

Nur wir haben gerade jetzt im Januar wohl mal (zu) viele eher kalte Tage mit viel Regen erwischt.

… mit diesem leckeren Far Breton in der gemütlich warmen Kabine vergessen wir Regen und Kälte.

… als kleiner Snack zwischendurch sind Tyrrell’s vegetarische Chips aus roter Beete, Möhren und Meer Salz unser neuer Hit.

… und diesen grossen Hit mit 538€ für die rechte Flasche Rotwein sparen wir uns für später auf !!!

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