Am Morgen nach dem ereignisreichen 14.Juli fahren wir erst mal schnell von Eggum weg. Der aufziehende Sturm ist hier im Westen direkt am Meer besonders heftig.

Wir fahren auf den Lofoten in Richtung Norden und suchen uns einen Sturm-geschützten Platz. Diesen finden wir dann hinter dem Parkplatz am Wikinger Museum. Wir stellen unseren Pössl mit der Nase in den Wind. Hier bleiben wir erst mal.
Dann kommen unsere lieben Bärliner hier vorbei, um sich persönlich von uns zu verabschieden. Danke. Eine tolle Geste.
Wir wünschen Euch noch ein paar schöne Tage in Norwegen und dann eine gute Rückfahrt nach Berlin.
Wir suchen und finden eine Werkstatt, die eventuell unseren Spiegel hat. Wir sollen mal vorbei kommen.
Das machen wir direkt am nächsten Morgen. Wir sind überrascht und begeistert. Spiegel passt.

Jetzt machen wir uns auf den Weg. Bei Regen und Sturm runter von den Lofoten.


Ein paar Eindrücke zur Stimmung.

So wird hier der Asphalt ausgebessert – auf einer Europa Strasse – ganz pragmatisch.



Nach langer und anstrengender Fahrt machen wir in Narvik eine Pause. Lissy findet einen sehr guten Italiener.




Nach einer ruhigen Nacht geht’s weiter in Richtung Süden … immer wieder über tolle Brücken.



Weitere Eindrücke auf der E6.



Wir sind auch überrascht, wie viele Autos und Wohnmobile hier unterwegs sind.
Die Norweger mit Wohnwagen fahren meist einen „heissen Reifen“. Sie überholen oft sogar an kritischen Stellen. Hier hilft nur aufmerksames und defensives Fahren.






In Fauske finden wir einen sehr schönen Campingplatz – ruhig außerhalb der Stadt. Gar nicht so voll – anders als die Stellplätze am Wasser in der Stadt.





Unser Panorama Blick hier auf dem CP.

Wir werfen einen Blick die Karte hier in Nord Norwegen. Bis morgen müssen wir entscheiden, auf welcher Strecke wir weiter in den Süden fahren.


… Unsere Entscheidung dann im nächsten Kapitel.


