
Gestern Abend … Heute Morgen …

Wir stehen mal sehr früh auf und geniessen die blaue Stunde …


In Stille geniessen wir den Blick ins Tal und die Atmosphäre.


Die folgenden Fotos lasse ich mal ohne Text auf Euch wirken. Manche Fotos scheinen ähnlich zu sein – in den Nuancen hat jedes Foto seinen Reiz.










Dieser einzige Baum hier oben auf dem Plateau hat es uns beiden angetan. Ein französischer Ahorn


… manche Motive ziehen mich besonders an 😉




Mein Favorit !!

Mit dieser App kann sogar Leo ganz einfach Bäume und Pflanzen bestimmen. Foto und Mustererkennung – Technik, due begeistert.



… erst nach dem Sonnenaufgang geniessen wir unseren Kaffee. Herrlich !!!!


Der Nebel hat sich schon gelichtet. Der Übergang am See ist jetzt schon frei.



… Jetzt muss ich endlich „unseren“ neuen Freund vorstellen. Er war schon gestern Abend hier – aber jetzt passt es besser.

Ja!! Der „arme Kerl“ sieht halb verhungert aus. Erst mal hatte er auch sehr viel Durst. Dann habe ich ihm meine einzige Wurst gegeben.

Sylvia und Michaela haben sofort die Not erkannt. Hier unser Dialog.





Jetzt starten wir zur letzten Etappe. Erst mal hoch bis zum Abzweig und dann nur noch den Berg runter.

Die Piste sieht eigentlich einfach und gut aus …

Auf der Abfahrt erleben wir dann den Unterschied zwischen den Perspektiven. Die Piste ist sehr ausgewaschen und die Löcher teilweise heftig.
Jetzt wissen wir auch, warum der Schäfer gestern Abend mit seiner Milch soo langsam gefahren ist.
An zwei steilen und engen Serpentinen Spitzkehren müssen wir reversieren – also mal kurz nen Meter zurücksetzen. Mit Automatik ist das auch in der Steile und mit dem Vorderrad am Abhang kein Problem !!!

… und was haben wir auf dieser holprigen Abfahrt verloren ?!? … die Radkappe vorne links ist futsch! „ein bisschen Verlust hat man immer“!

Am Dorf unten am Ende der Piste tanken wir mit Freude frisches Wasser aus der Quelle auf.
Dann fahren wir über den Berg am See zurück an unserer Kapelle vorbei bis nach Levidi. Erst mal nen Kaffee Freddo auf dem schönen Platz in der Mitte.
Dann findet Lissy in der zweiten Reihe eine gute Taverne.

Lissy findet auch hier eine vegetarische Variante …

… und Leo Geniesst das eingelegte Rindfleisch.

… mit diesem ehemaligen Banker fuhren wir ein interessantes Gespräch. Er war 5 Jahre in Toronto in Kanada. Hier seine „beste Insel in Griechenland“: Naxos

Mit diesem Tipp für unsere nächste Reise nach Griechenland schließen wir dieses Kapitel. Danke für dieses tolle Abenteuer in den Bergen.
