Sonntag morgen – wir fahren los und treffen oben auf der Pass Strasse diese beiden freundlichen Biker.

Jetzt runter zum See …

… und wo bitte ist dieser grosse See ??!?

Wir sehen nur noch in der Mitte eine kleine Wasser Fläche … Karte und Realität sind also nicht mehr synchron.

Hier nun die Erklärung für das neue Ecosystem.

Wir fahren weiter und dann lockt uns der Qualm am Ortseingang.

Leo ist jetzt begeistert – Spanferkel gibt’s nur am Sonntag. Wir fahren aber erst mal weiter und suchen eine bessere Taverne …

Nach Serpentinen werden wir dann in dem Bergdorf belohnt. Der Chef begrüßt uns freundlich …

… und wir finden noch den schönsten Platz auf dem kleinen Balkon mit Blick in die Berge.


… ein „Träumchen“ … würde Claus sagen.


Leo ist vom Spanferkel begeistert!!! Schöne Erinnerungen an früher … mein 18.GB … viele Feiern der Reiter mit Spanferkel von Vater Paul und von „Franzi Schichterich“ bestens zubereitet.

… und Lissy ist mit der vegetarischen Variante auch sehr zufrieden !!

Bald schon ist der kleine Balkon komplett besetzt und auch drinnen ist es voll. Die Familien sind Sonntags unterwegs und es herrscht eine angeregt gemütliche Stimmung.
Die Tochter der Chefin ist etwa 10 Jahre alt und Sie unterstützt Ihre Mutter im Dialog mit uns. Sie ist stolz auf Ihr Englisch und Sie freut sich, bald auch Französisch zu lernen.

Draussen wird es dann klar … dieser Bus hat die Taverne rappel voll werden lassen.
Gut, dass wir genau zur rechten Zeit hier waren und den schönsten Platz auf dem Balkon genießen durften. Efcharisto!!

Unsere neue Landkarte gibt uns die Orientierung. Wir sind jetzt süd-westlich vom Killini Gebirge.

Hinter Goura links ab auf kleinen Strassen und dann die letzten 2km auf einem kleinen Feldweg … bis zu diesen grandiosen Felsen …




Zuerst stehen wir hier in der Nähe der Belgier …

… nach einer kleinen Erkundung finden wir diesen Platz hinter der Kapelle viel schöner … und der Zugang war auch nur mit 4×4 möglich.


Traumhafter rundum Blick …




… und dann diese unglaublich schöne Stimmung am Abend …

Am nächsten Morgen steigen wir rauf zur Kapelle in den Felsen …

… und wir sind tief beeindruckt …









… schöner könnte ich nicht beschreiben: imposant und gleichzeitig eine Ruhe, die uns mit Frieden erfüllt.



Lissy sagt beim Blick auf die gelbe Fahne, dass Sie so gern mal auf Athos, der Insel der Mönche, diese wunderbare Atmosphäre geniessen würde … JA!! Das steht noch auf meiner Liste.
… Übrigens. Mit diesem Wunsch verbinde ich liebe Grüße an meinen Pilger Freund Otto in Wien.





Für Alle, die Griechisch gelernt haben, hier ein paar Infos zur Struktur dieser Felsen Kapelle..


… mit diesen Eindrücken und Stimmungen verabschieden wir uns mit einem stillen Gebet von diesem schönen Ort … Virgin on the Rocks.

