22Mai05 Evia Mitte. Apostoli.

Am nächsten Tag rufen uns wieder die Berge.

Lissy fährt die Serpentinen rauf … Leo darf die Aussicht geniessen.

Hier oben auf der Pass Höhe fühlen sich die Kühe und Rinder so alleine und „gechillt“, dass sie nur ganz langsam die Strasse für uns frei machen.

Herrliche Aussicht zur West Küste in Richtung Chalkida, der Hauptstadt von Evia.

Das Grün der Bäume ist saftig kräftig.

Wir entscheiden uns heute gegen die Berg Etappe über den höchsten Berg Dirfys. Wir fahren erst mal gemütlich bis nach Chalkida.

Da finden wir dann auch ein Spann Bettuch für unsere Frolies. Ob die Ursache für das Quietschen der Matratze damit gefunden ist? We’ll see …

An der engsten Stelle in der Mitte der Insel finden wir nach einem Fehlversuch an der Westküste dann in P4Night einen schönen kleinen Strand an der Ostküste am Dorf Apostoli.

Die Zufahrt über einen Feldweg war nicht ganz so einfach – dann werden wir mit dieser wunderbar ruhigen Bucht belohnt.

Eindrücke am Rande der Bucht.

Wir hatten vergessen, frisches Wasser zu tanken. Also geht Leo doch mal ein paar hundert Meter zu den Handwerkern rüber … und ich erlebe mal wieder ein Highlight in Punkto Freundlichkeit der Griechen.

Stellt euch das mal in Deutschland vor: kommt ein Grieche mit einem Wasser Kanister auf eine deutsche Baustelle.

Hätte der Deutsche Bauarbeiter dem Griechen direkt als erstes angeboten, einen Kaffee mit ihm zu trinken !?

Jetzt eine kleine Wanderung über kleine Wege am Rande der Bucht rüber zum kleinen Dorf Apostoli.

Blick am Süd Strand auf die Windräder auf dem Berg Rücken.

Wir als Fan von Natur Wind Kraft kennen dieses Panorama von den Höhenzügen in der Eifel.

Die Chefin der Taverne findet das gar nicht gut. „Eines Tages standen überall Windräder. Keiner hat uns gefragt!!!“

… Wir lassen uns beraten und genießen den Pulpo Salat und dann den frischen roten Fisch. Es soll ein Snapper sein.

Auf dem Rückweg …

Ein Grieche ???
Finde den Fehler

… Unsere erste Aktion mal mitten in der Nacht. Das Auto umsetzen. 20m vom Strand weg und stromlinienförmig in den Wind.

Wir entscheiden uns, weiter in den Süden von Evia zu fahren.

In Apostoli kaufen wir noch frischen Fisch direkt am Hafen.

Diese Krebse waren uns zu gefährlich

Noch nen Kaffee …

… und ein Blick auf die Potemkin Fassade … immer wieder noch erkennbar viel Potential.

Mit Lissy’s Collage verabschieden wir uns von Apostoli.

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