
Dieses Motto beschreibt sehr schön Lissy’s Entscheidung zum Verkauf des Weinberghauses.

Am nächsten Tag bei schönstem Ungarn Wetter Fotos von Aussen und innen für unsere Anzeige.










… Nur die letzten 200m hoch zum Weinberghaus sind steil und mit Löchern.

Die Steigung ist für unseren Omnifant kein Problem. Aber die Äste sind zu tief. Einfach abschneiden? Lieber nicht. Wir bleiben unten am Fisch Teich stehen und gehen zu Fuß rauf.

Schon am ersten Tag erleben wir eine enorme Nachfrage. Wir hatten NIE gedacht, dass bei Ebay Kleinanzeigen so viele Deutsche ein Haus in Ungarn suchen.


Na dann müssen wir jetzt mal die vielen Nachfragen beantworten. Schon bald merken und entscheiden wir, dass wir „die Spreu vom Weizen trennen“ müssen. Leider gibt es zu viele unseriöse und arrogant unverschämte Nachfragen. Wir steigen auf das Bieter Verfahren um.

Wir fahren nach Orfü und finden am See einen guten Platz.


Am nächsten Morgen fahren wir über die Berg Strecke nach Pécs. Unsere Lieblings Stadt in Ungarn.

Parkplatz direkt vor dem Gebäude der T-Systems. Schöne Erinnerungen …


Die österliche Atmosphäre erlaubt uns Fotos mit besonderer Ausstrahlung.



Mittag auf der Terasse im Corso.



Dialog mit Luccas. Ganz zufällig bekommen wir einen Zucker aus Antigua, wo er gerade mit seiner Freundin im Rahmen Ihrer Südamerika Tour ist.

Jetzt fahren wir rüber zur Donau, wo wir immer schon mal hin wollten.



Hinter Baja fahren wir fast 10km auf einer kleinen Strasse direkt an der Donau entlang. Dann finden wir in dem kleinem Dorf Dunafalva einen schönen Stellplatz.

Rita und Daniel haben hier vor 5 Jahren ein Grundstück direkt an der Donau gekauft. Zunächst ein kleines Ferienhaus renoviert. Jetzt wird gerade das zweite kleine Haus fertig. Auf der grossen Wiese haben Sie jetzt einen Stellplatz angelegt.


10€ sind für Ungarn nicht billig. Wir fühlen uns sehr wohl hier und wünschen dem jungen Paar viel Erfolg.
Kurzer Auszug aus unseren guten Gesprächen: „Arme Menschen haben wir hier in Ungarn schon genug … in Berlin konnten wir trotz Ausstieg aus dem Job nicht zur Ruhe kommen – hier in Ungarn geht das sehr gut“ … und Rita frech zu Leo „sag mal Stop“ 😉


Am nächsten Tag radeln wir an der Donau entlang nach Süden in Richtung Serbien.

Nach 14km kommen wir an der Fähre nach Mohacs an.

Auf der Fähre erzählt uns ein Ehepaar aus Hamburg folgendes: Unsere Pension ist voll mit Deutschen und Österreichern, die in Ungarn ein Haus kaufen wollen. Täglich schwirren sie zu Besichtigungen aus. Der Chef der Pension ist ein Deutscher. Er berät seine Gäste bei Kauf und Verhandlung. Hier ist also aktuell ein grosser RUN !!?
Nach einem ersten Kaffee und einer kleinen Tour durch die Stadt finden wir in einer herrlich blühenden Seitenstrasse eine Panzio mit Terasse auf dem Bürgersteig.

Die Pizza schmeckt uns sehr gut.

Hier noch ein paar Infos zur Donau.


Zurück an unserer Wiese werden wir von einem Ungarn angesprochen. Er will sein altes Haus mit Stall verkaufen.


Rita sagt m: 8 Mio viel zu teuer !!! Die Ungarn wollen es einfach mal versuchen. Maximal die Hälfte !?
Wir verabschieden uns und fahren gemütlich zurück in Richtung Dombovar.

Hinter dem Weinbau Ort Szekszard finden wir wieder eine Panzio mit grosser Terasse. Auch hier schmeckt es uns gut.


Leo wollte in Ungarn unbedingt Hirsch essen. Das Gulasch schmeckt genial gut.

Lissy freut sich über echte Mohn Nudeln.

Am Freitag Abend finden wir unseren Platz an der kleinen Kirche, die wir in vielen Urlauben abends vom Weinberghaus aus angestrahlt gesehen haben.

Jetzt mal der Blick rüber zum Weinberghaus.




Am Samstag morgen haben wir ab 10 Besichtigung der ernsthaft Interessierten Käufer.

Meine Skizze zur Anreise auf den Weinberg.

Direkt als Erste kommen André und Claudia aus Xanten. Sie sind sofort begeistert und zeigen Ihre Wertschätzung für die liebevolle Renovierung. Wir haben ein langes Gespräch und ein gutes Gefühl.
Einige Tage später – nach Umwegen und deren Erfahrungen mit Deutschen, die ihr Haus am Balaton trotz Baumängel sehr teuer verkaufen wollen – werden wir uns einig. Alle vier haben ein gutes Gefühl. Claudia und André werden sich hier wohl fühlen und Susa wird die Beiden bestimmt gern bei Ihrem Ankommen in Ungarn. unterstützen.
Mit Lissy’s Collage von unseren 3 Tagen an der Donau verabschieden wir uns aus Ungarn.

