19Okt03 Montenegro. Albanien.

Wir sind gespannt auf Montenegro

… das Land der schwarzen Berge …

… Trotz Regen schöne erste Eindrücke an der Adria Küste

… der Regen wird stärker und wird uns wohl heute auch den ganzen Tag begleiten

Kotor soll sehr schön gelegen sein

… und wir sind gewarnt. Auch hier könnte es voll sein 😉

… und was sehen wir direkt am Eingang?

… Viele Touries. Also. Gas geben und weiter fahren 😉

… und dann das nächste Highlight – zumindest nach dem WoMo Buch

… Soll das auch unsere Pflicht sein? 😉

Nein Danke! Ein kurzer Blick. Ein Foto von oben … und weiter geht’s.

Es ist OK, wenn die Reichen Ihre Enklaven haben wie Monte Carlo, …

… aber hier in einem so armen Land wie Montenegro einfach mal ein kleine Halbinsel einfach so absperren

… für mich nicht mehr ok 😠

… Tja, und dann sind wir auch schon wieder am Ende … von Montenegro

… Nach einer unerwartet langen Wartezeit (Abfertigung von ca 20 Autos in mehr als einer Stunde) fahren wir im Dunkeln über die Grenze nach Albanien

In Shkodra finden wir dann – nach kurzer Verunsicherung über eine sehr enge Zufahrt – einen romantisch beleuchteten Campingplatz.

Der Mann begrüßt uns freundlich in bestem Englisch und schon bald können wir bei Bier und einem kleinen Essen den Regen vergessen und den Reise Tag beenden

… am nächsten Morgen wollen wir dann „in einem Rutsch“ durch Albanien fahren. Griechenland zieht ins an wie ein Magnet 👍

In Tirana wird es spannend 😉

Bevor wir auf den Autobahn Ring kommen, müssen wir erst mal durch Vororte, die sich wie das Zentrum anfühlen. Markt direkt an und quirliges Treiben auf der Strasse. Fußgänger, Fahrräder, Mopeds, … Alle quer durcheinander. Lissy wirjt auf mich angespannt und selbst ich bleibe nicht mehr ganz so locker. Ich muss auf sehr vieles achten … und trotzdem mag ich diese Stimmung.

Nur ein einziges Foto gelingt mir während der Fahrt um Tirana

… und nur noch ganz wenige Eindrücke von der Fahrt durch Albanien

auch hier sehr viele unvollendete Werke und ansonsten eher alte und Häuser in schlechtem Zustand. Albanien scheint auch eher ein armes Land zu sein.

Ziegen und Pferde- oder sogar Esel-Gespanne auf der Strasse erinnern mich an unsere Fahrten nach Ostpreußen durch Polen vor 40 Jahren

Wir wollen einen Kaffee an einer kleinen Rast Stätte am Weg trinken. Lissy wird nicht bedient und fühlt sich in Ihrer Ablehnung einer von Männern dominierten Kultur bestätigt. Sie verzichtet auf den Kaffee. Mein Kaffee ist schwarz und stark. Weiter geht’s

Auf der letzten Etappe in Richtung Griechenland nehmen wir die Abkürzung über kleinste Strassen durch kleine Berg Dörfer. Lissy not amused. Leo fährt mit Freude 😉

Unser kleiner Imbiss hier schmeckt gut.

… und dann ist auch schon die kleine Grenz Station in Sicht.

Hier geht es recht schnell und der Grieche am Schalter ist sehr freundlich. Guter erster Eindruck

🇬🇷👍

… Auf diese Fahne 🇬🇷 haben wir ubs gefreut

… Wir fahren zum See und freuen uns auch über die schöne Landschaft

… Unsere erste Nacht in 🇬🇷 im nächsten Kapitel 👍

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