
Abschied bei Ibrahim.

weiter geht’s auf der A12 in Richtung Zagora.

Karge Landschaft mit braunen Wüstenbergen …


Unterwegs immer wieder Schulen. Diese sind IMMER so schön bunt angestrichen.

Mittags dann immer viele Kinder und Schulbusse.

Wir wollten gern das Vallée du Drâa erleben.

Das „malerische Flusstal“ können wir nicht mehr erkennen. Das Flussbett ist ausgetrocknet und auch die grünen Oasen sind jetzt eher braun grau.
Dann hat Mohamed VI die A12 fast wie eine Autobahn ausbauen lassen. Hier jetzt sogar auf jeder Seite ein Fahrrad Streifen.

Hier im unteren Teil des Draa Tals gefällt es uns überhaupt nicht. Der schöne Teil ist wohl weiter oben mit dem Pass nach Tiznit.

Dann kommen wir nach Zagora und Lissy entscheidet sich für den schönen Platz in der Palmerie etwas außerhalb auf der anderen Seite des ausgezeichneten Flusses.






Warum hier plötzlich grün mit gesunden Palmen ? …


Der Besitzer sagt, das er das kostbare Wasser aus dem Brunnen sehr achtsam einsetzt. Palmen werden nur alle 2 Wochen ein wenig gegossen.
… wir schalten die wunderbar heisse Dusche auch achtsam schnell wieder ab !!

Wir genießen den Ausblick über uns !!!


Hier bietet der freundliche Betreiber WiFi und ein kleines Restaurant. Heute kochen „wir“ mal wieder selbst.
Lissy hat lecker vegetarisch gekocht.


Im Chat lockt uns André Bonsch in die Wüste Erg Chegaga.



… und jetzt das Highlight dieses Tages. Unser Video Chat mit Vincent und seinen Eltern lässt unser Herz immer wieder höher schlagen.

… und „Opa Leo“ findet noch dieses Statement von Opa Didi. Gefällt mir gut 😉

Wie schaffe ich jetzt den Übergang von Dudu und Leo zu Kamelen ?!?


Schneechaos in Marokko !!!

Gut, dass wir auf dem Pass oben in der Dades Schlucht schon im Januar ohne Schnee gemacht haben.
Jetzt erstmal zu Fuß zum Einkaufen in Zagora.




Corona Maßnahmen hier immer noch präsent.

Erstmal zwei frische Jus d’Orange und einen guten Café au lait in der Sonne.
Dann in die kleine Markthalle.

Gerüche + Farben = Faszination




Wir dürfen das wertvolle Argan-Öl probieren.
Na gut, wir kaufen ein kleines 0,1L Fläschchen … und freuen uns später über den tollen Geschmack in unserem Müsli.

Ich bringe unsere Einkäufe über den Lieferantenausgang in den Camper und mache dabei schnell ein Foto.

So wird hier das Fleisch aus dem Kühlwagen zum Stand in der Halle getragen …

Fleisch Fans beachten bitte mal die saubere Arbeits-Kleidung des Mannes 😉

Draussen am Auto spricht mich sehr freundlich und in guten Französisch dieser Junge an. Ob ich eine Minute Zeit für ihn habe – na klar …
… dann bastelt er mit schnellen und geübten Griffen aus grünen Halmen dieses schöne Tier.

Ich bedanke mich mich mit einem kleinen Trinkgeld. Er freut sich und schenkt mir sein Portrait. Für mich ein fairer Deal – Geben und Nehmen ist besser als betteln.

So reisen viele Franzosen hier an. Momentan läuft hier ja auch die Buggy Rallye.
Mit diesem arabischen Leo beenden wir dieses Kapitel.

